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die Welt liegt in Trümmern, wer wird sich um sie kümmern? Wer wird sie beherrschen? - deutschsprachiges Fantasy-RPG
 
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Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

 

 Die Legende von Spyridon und Gwaloth (Legende von Amanohara)

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BeitragThema: Die Legende von Spyridon und Gwaloth (Legende von Amanohara)   Die Legende von Spyridon und Gwaloth (Legende von Amanohara) Icon_minitimeSa Dez 26, 2009 10:43 pm

Die Legende von Spyridon und Gwaloth

Über die mächtigen Schwerter von Oscurô „Spyridon“ und „Gwaloth“ berichten zahlreiche Mythen und Legenden, die jedoch verblendet sind von den Phantasien der Völker die sie erzählen. Woher das Schwert des Lichts und das Schwert der Finsternis wirklich stammen, davon soll folgender Bericht Kunde tun.


Unsere Geschichte beginnt zu einer Zeit, als Bombalurian frisch besiedelt wart und die Völker erste Kontackte knüpften die nur langsam und mit Vorsicht zustande kamen.
Damals war das denken der Menschen, Zwerge, Feen, Harpyien und Zentauern noch so verwegen zu glauben, sie seien die Einzigen Völker die auf dieser Erde wandeln.
Doch sie wurden alle eines besseren belehrt. Als das Volk der Forodwaith, welche die Einwohner Bombalurians einfach nur Nivra nannten, über das Wéstra Meer kamen, waren die Zeugen dieses stillen Schauspiels gebannt von der, zu dieser Zeit unüblichen Art zu reisen. Die Schiffe waren silbrig weiß, zierlich und überzogen das Meer so still wie die Nacht den Tag. Die Gruppe der Schiffe bestand aus vieren, die jeweils 10 des ‚Schönen Volkes’ lautlos über das Wasser trugen.
Die Elfen – damals den Menschen noch sehr ähnlich – gewährten ihnen Einlass und versorgten deren erschöpfte Seelen und geschudene Körper in ihren gewölpten Hallen.
Nach einigen Wochen, in denen ganz Bombalurian neugierig und erwartungsvoll auf Cateley blickte, ersuchte der weise, alte Elfenkönig Silas das Gespräch mit einem der Nivra und war erstaund, das sie mit gleicher Zunge sprachen. Der junge Bursche nannte sich Lathron. Lathron und die anderen der Nivra waren Magiekundig und verstanden die Kräfte der Elemente.
Der Elfenkönig war fasziniert von ihren Fähigkeiten. Zwar waren die Elfen ebenfalls in die Tiefen der Magie eingeweiht, doch beruhte ihre Fertigkeiten lediglich auf alten Ritualen, die zum Teil überholt waren und nicht annährend in diesem hohen Maße wie sie das Volk der Forodwaith beherrschte.
Doch die Elfen lernten schnell und waren gelersame Schüler.
Doch war es nicht allen Geschöpfen vorbehalten Magie auszuführen.
Zu diesen unglücklichen Geschöpfen zählten einige Zwerge und Harpyien, doch am benachteiligsten waren die Menschen.
Diese waren von Neid zerfressen und glaubten den Nivra nicht, die versuchten ihnen zu erklären, das Magie von Rasse zu Rasse, von Volk zu Volk und von Persönlichkeit zu Persönlichkeit unterschiedlich ausgeprägt sei.
Ein duzend Menschen und Zwerge vereinigten sich unter einen banner und begannen Pläne gegen die Nivra zu schmieden.
Zwar waren ihnen diese Kampftechnisch und Mental bei weitem überlegen, doch waren sie auch nicht auf einen angriff gewappnet.
Zwei Zwerge und zwei Menschen wurden auserkohren um die Reihen der Nivra heimlich zu durchbrechen und das Gastgeschenk der Nivra an das Volk der Elfen zu steheln. Zwei Schwerter (Die Zwillings-Schwerter) von großer Macht mit den Namen „Spyridon“ – Schwert des Lichts und „Gwaloth“ – Schwert der Finsternis.
Die vier Abtrünnigen schafften es, sie rissen die Schwerter aus der gewahrsamkeit der Elfen und starteten in der Nacht der Tausend Tränen ( ‚núme-a-níre’ niedergehen der tränen) einen Krieg von verherenden Ausmaß. In dieser Schlacht, die unter dem Namen ‚Casoli’ bekannt ist, fielen viele tausend Menschen, Zwerge, Elfen und Nivra unter den Klingen der Schwerter. Die Harpyen und Zentauern wurden unterdrückt und vertrieben.
Doch die Führer der Schwerter hatten die Kräfte weit unterschätzt. Sie glaubten nicht mehr an Magie, Licht und Dunkelheit, an Schattenjäger oder gar, das ein Schwert sich gegen seinen Träger richten könnte. Die Herzen der Menschen sind leicht zu verführen und ebenso schnell zu zerbrechen und so kam es, das eine unkontrollierbare Macht entwich und alle Menschen und Zwerge, die Spyridon und Gwaloth unberechtigter weise zu kontrollieren versuchten, vernichtet wurden.
Aus ihnen wurden Seelenlose Geschöpfe ohne Sinn und Zuflucht – das war die Geburtsstunde der Dämonen!
Die Schlacht war vorüber. Das Volk der Nivra war fast vollständig ausgelöscht. Die schreckliche Macht hatte die Erde gespalten und angehoben, das ‚Casoli’ Gebirge war entstanden.
Alle Völker waren sich einig, das so etwas niemals wieder geschehen dürfe, denn falls jemals ein Lebewesen erscheinen würde, das stark genug wäre auch nur eines der Schwerter zu führen, wären alle in größter Gefahr.
So beschlossen sie, die Zwillings-Schwerter zu trennen.
Das eine sollte tief in Westen, das andere weit im Süden verborgen und bewacht werden, auf das die Gewalt auf immer unkontrollierbar bliebe!

Doch etwas war geschehen – ein Stück des Schwertes Gwaloth war herausgebrochen – die Schwerter hatten ihre eigene Seele und so waren die Überlebenden in heller Aufregung! Was sollten sie tun – es war gefährlich .
Ein weiser alter Elf erklärte sich dazu bereit, ein Schwert um das Herausgebrochenen Stück zu schmieden!
Es gelang ihm, doch ließ er dafür sein Leben! Der Name des Elfen war Drigos! Die Zwerge fertigten eine Scheide aus ihrem Edelsten Rohstoff die das Schwert – das nun eine vergleichbare Macht besaß wie das Schwert der Dunkelheit - im Zaum halten sollte.
Niemals sollte es von jemanden Geführt werden, bis der eine käme, der die Macht und Kraft besäße um der tot-bringenden und verführerischen Macht zu wiederstehen und sie richtig einzusetzen vermochte … um die Schwerter zu schützen oder zu vernichten …
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Die Legende von Spyridon und Gwaloth (Legende von Amanohara)
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