Amanohara

die Welt liegt in Trümmern, wer wird sich um sie kümmern? Wer wird sie beherrschen? - deutschsprachiges Fantasy-RPG
 
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Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
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Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
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Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 May Lynn

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AutorNachricht
May
Gildenlos
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Anzahl der Beiträge : 128
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BeitragThema: May Lynn   Mo Dez 20, 2010 6:41 pm

Vorname: May
Nachname: Lynn
Alter: 16
Geschlecht: Weiblich

Rasse: Tiermensch (Fuchsmensch)
Aussehen:

Ausstrahlung:
May besitzt etwas Kindliches, Unschuldiges. Das führt dazu dass viele ihr schnell vertrauen und sie mit sich reißen lassen, sogar beschützen. Das Lächeln der Füchsin ist ansteckend und jedes Mal wenn der Tiermensch lächelt scheint die Welt ein besserer Ort zu werden. All das ist jedoch nur Show und sollte die Maske jemals fallen, zum Beispiel durch akute Lebensgefahr, sieht man ein ruhiges, reifes Mädchen das viel zu erwachsen wirkt. Auch hat sie in einer Notsituation eine scheinbar angeborene Autorität, was viele dazu bringt das zu tun was sie sagt; ohne zu fragen.

Kleidung:
Mays Kleidung unterscheidet sich, je nachdem wofür sie sie bracht. So trägt sie in der Stadt meist ein leichtes Kleid, das den Boden nie berührt - damit es nicht dreckig wird - bei festen jedoch elegante Kleider mit schöner Schleppe. Auf Reisen ist ihre Kleidung jedoch im interessantesten: Ein Knöchellanges Kleid mit Weste im Sommer, im Winter eine Dicke Hose mit passenden Stiefeln und Mantel.
Sowohl in der Stadt als auch auf reisen trägt sie eine Umhängetasche, Inder sie vieles Aufbewahrt. (siehe Ausrüstung)

Ausrüstung:

Umhängetasche:[i]
In ihrer Tasche trägt das Mädchen hauptsächlich Kräuter mit sich, jedoch auch Nadel und Faden sowie eine Schere. Ebenso ist ein Dolch zu finden, der ungefähr so lang ist wie Mays Unterarm - sie benutzt ihn zum sammeln der Kräuter und zum zerkleinern, er ist jedoch furchtbar scharf und die Füchsin hat nichts dagegen ihn Zweck zu entfremden.
Das seltsamste ist, das sie immerzu Äpfel bei sich trägt. So kommt es das sie zu den unmöglichsten Situationen Äpfel aus ihrer Tasche Zaubert.

[i]Innere Westentasche:

Dort bewahrt sie nicht nur ihr Geld auf, sondern auch 5cm lange vergiftete Nadeln, die Lähmung verursachen, bei Überdosis jedoch Tödlich sind.

Soziales Umfeld:
Ihr Stammbaum:
Spoiler:
 

Die Füchsin besitzt keine wirklichen Freunde und ihre Familie ist gestorben.

Wohnort: auf reisen
Charakter:

Allgemein:
May ist eine Egoistin, der Mensch der ihr am nächsten steht ist sie selbst. Dennoch spielt sie meist ein Fürsorgliches, kindliches Mädchen das keiner Fliege etwas zu leide tun kann und ein Akutes Helfersyndrom besitzt. Netten Menschen vertraut man schneller und sie werden eher gemocht - das heißt, sie haben einen größeren Nutzen für May und lassen sich leichter ausnutzen.
Aber man kann nicht sagen das die Kleine von Grund auf Böse ist, das Leben hat ihr nur gezeigt das es allein schon schwer genug ist zu überleben - zu zweit wird es noch schwerer. Zwar hasst das Mädchen gewallt, nutzt diese aber auch um sich und ihre Reisegefährten zu beschützen. Nur wenn sie keinen anderen Ausweg sieht um zu überleben - oder sie ihre Reisetruppe nicht leiden kann - flieht sie und überlässt die anderen ihrem Schicksal.

Stärken:
May ist ein Genie, was ihr möglich macht die Pläne der meisten Menschen, oder tiermenschen, leicht zu durchschauen und ihr durch logisches Kombinieren ermöglicht herauszufinden wer diese Person ist, indem die Füchsin das Aussehen der Person deutet. Ebenso ist sie sehr schnell, sowohl geistig als auch Körperlich. In der Improvisation muss man erst noch Ihresgleichen suchen.

Schwächen:
Neben ihrer Angst vor fremden Menschen, die sie oft schüchtern auftreten lassen ist eine der größten schwächen der Füchsin ihr Vorlautes Mundwerk. Auch wenn die Kleine wohl überlegt spricht, so denkt sie nie nach mit wem sie spricht; auch lässt May sich ihren Mund nicht verbieten. Vielleicht ist ihr mangelndes Feingefühl eine Schwäche, so achtet sie nur auf sich selbst und sagt alles gerade so heraus wie es ist. Ebenso ist sie Körperlich sehr schwach, was sie zwingt ihrer Umwelt mit einer gewissen Vorsicht entgegen zu kommen, die ihr schon fast unnatürliches Misstrauen noch mehr verstärkt.

Ausbildung: Wissen über sämtliche Kräuter; Ausbildung zur guten (reichen) Hausfrau
Ziele und Intentionen: Mays größtes Ziel ist es wissen zu sammeln; jedoch auch, selbst wenn sie es nie zugeben würde, adere Menschen leiden zu Lassen, zumindest wenn sie es, in ihren Augen, verdient haben

Biographie:

Little May

Als Kind lernte May, die Tochter einer sehr reichen Familie die auch Oberhaupt des Dorfes war, wie sie sich zu benehmen hatte, sprich: Tu dies nicht, tu das nicht.... Nur ihr Bruder erlaubte ihr ein ganz normales Mädchen zu sein und vor allem erlaubte er ihr eins: Fragen zu stellen. Fin, so hieß ihr Bruder, war immer für sie da und verteidigte sie ebenso. In dem Leben der Füchsin war er die wichtigste Person. Ihn störte es nicht, wenn sie von den feinen Sinnen Gebrauch machte, die mit den Fuchseigenschaften die sie geerbt hatte, Gebrauch machte. Sonst wurde ihr strikt verboten auch nur etwas zu schnuppern, ihr Fuchsschwanz wurde unter einem langen Kleid versteckt und ihre Ohren unter einer Mütze, die sie stets zu tragen hatte. Kurz: in einer Welt voller regeln, voller Masken und Intrigen, war sie nur bei ihm frei.
Das kleine Mädchen lernte viel, wie zum Beispiel einen Haushalt zu führen, diener zu beaufsichtigen und noch vieles mehr was eine reiche Hausfrau zu können hatte. Aber am interessantesten fand sie Diplomatie und den Schauspielunterricht. Schnell lernte die Kleine die komplexe der Politik zu nutzen und dinge nach ihrem Willen zu lenken. Der Schauspielunterricht, dem sie besonders viel Hingabe schenkte, ergänzte den Unterricht in Diplomatie ausgezeichnet, viele Menschen konnten leichter Manipuliert werden, in Mays Augen war Diplomatie nichts anderes, durch bestimmte Personen. So vertrauten viele einem Unschuldigen, kindlichen Menschen eher und halfen dieser Person auch breitwilliger.
Aber schon bald forderte auch das das kleine Genie nicht mehr genug. Da kam eine Kräuterfrau in ihr Dorf und May kam, auch wenn ohne Erlaubnis, mit ihr ins Gespräch und wunderte sich was Kräuter so alles konnte, diese unscheinbaren kleinen Pflanzen… unscheinbar, genau wie sie. Gefährlich, genau wie sie. Und in diesem Moment nahm May sich vor, alles über Kräuter zu lernen, was es zu lernen gab, sie wollte die Tödlichen ebenso kennen wie die Heilenden.

A little piece of heaven turns into dark*

Als May schon eine gute Menge an wissen zusammengetragen hatte brach eine Epidemie aus. Bisher wusste niemand das May Pflanzen „studierte“ – es gehörte sich für ein Mädchen ihres Hauses nicht – die Füchsin lernte nachts, so kam es nicht selten vor das sie Morgens im Unterricht schlief und harte Strafen bekam. Jetzt aber sah May ihre Chance als gekommen, das Kraut das die Epidemie bekämpfen konnte war ihr wohl bekannt – da diese Krankheit bereits an anderen Orten weit weg gewütet hatte - und wuchs nicht weit weg von hier, jedoch kannten es nur wenige. Als sie meinte zu wissen was ihnen helfen konnte, hörte niemand zu. Nur ihr Bruder war bereit den Tee, den sie aus den Kräutern gewann, vorsorglich mit ihr zu trinken und so kam es, das die beiden die Epidemie als Einzige überlebten. Doch schon bald kamen die Bewohner des Nachbardorfes die mit Mays Dorf nicht gerade befreundet waren um alles nieder zu brennen und die Epidemie somit auszulöschen. Als sie jedoch die beiden sahen waren sie sich sicher: Die zwei waren dafür verantwortlich, schließlich wurden, ihrer Meinung nach, die Träger einer Krankheit nicht von dieser Befallen. Fin jedoch, flehte um ihr Leben und erzählte ihnen dass er nur durch Mays Hilfe überlebt hatte. Die Fremden musterten sie interessiert; so war sie die Sicherheit für sie, die Epidemie zu überleben. Den Jungen brauchten sie aber nicht und das kam ihnen gelegen, denn so konnten sie auch den Überlebenswillen des Mädchens testen. So drückten die Männer ihr einen Dolch in die Hand, so lang wie ihr Unterarm und reich verziert. Ihr Anführer meinte nur:“Wenn du leben willst, dann töte ihn.“ Entgeistert sah die Füchsin den Mann an und streckte angeekelt das Messer von sich weg. Niemals würde sie ihrem Bruder etwas tun! Durch ihn war sie so wie sie war … Kurz nur warnte sie den Blick von ihm um dem Mann eine Beleidigung entgegen zu schleudern, wenn sie sterben musste, dann mit Stil. Der Mund des Mädchens war schon geöffnet und die Augen eng zusammengekniffen, da nahm sie eine Bewegung links von ihr, wo Fin Stand war. Bis heute macht sie sich vorwürfe, glaubt den Dolch wegezogen haben zu können, aber in Wahrheit war ihr Bruder schneller als sie. Und stärker. Was geschehen war regestierte sie erst, als sein Blut über ihre Hände lief, warm. Und Als Fins Blick ihren zum letzten Mal traf war er weich und voller Güte. Er liebte seine kleine Schwester und er wollte dass sie lebte. Und May verstand. Er sollte nicht grundlos gestorben sein – sie würde leben, koste es, was es wolle.

Mohnblumen im Schnee

Die Füchsin hasste sich selbst und die Dorfbewohner. Jeden einzelnen. Selbst die kleinen Kinder, die nichts für den Tod ihres Bruders konnten. Dennoch lächelte sie, war freundlich und nannte das Oberhaupt, der Mann der ihr befohlen hatte ihren Bruder zu töten, brav Papa da dieser sie als Tochter adoptiert hatte. Besonderes auffällig war es, wie ähnlich May der echten Tochter aussah, beide hatten sie Fuchsgene°. Heimlich jedoch, studierte May sie, lernte die Menschen und ihre Gewohnheiten auswendig und ebenso verfeinerte sie ihr Wissen über die Pflanzenwelt. Als der Winter ins Haus kam stand ein großes Fest bevor und May musste bei den Vorbereitungen in der Küche helfen. Dort ergriff sie die Gelegenheit und Mischte etwas Gift unter das Trinken und esse, nichts blieb verschont.
Natürlich mussten alle bei diesem Fest anwesend sein, auch May. Die Füchsin jedoch hatte sich eine List überlegt. So half das Mädchen der Tochter des Oderhauptes beim Umziehen und schnitt dabei ihr Haar auf dieselbe Länge wie ihres ab. Für die Mädchen dieses Dorfes war es strikt verboten sich das Haar zu schneiden, je länger die Haare, umso hübscher war es. Nach dem Fest sollte May noch gebührend bestraft werden, solange wurde sie ohne etwas zu essen auf ihr Zimmer geschickt. Alles war genauso wie die Füchsin es geplant hatte. Als das fest in vollem Gange war, verließ sie ihr Zimmer, um nichts auf der Welt wollte sie das verpassen. Jeder as. May lachte nur leise, als sie barfuß in einem weißen Kleid im Schnee vor ihnen stand. Mit einem eiskalten lächeln sah sie zu wie das Gift seine Wirkung entfaltete und alle zu husten begangen. Die Füchsin ging zu ihrem „Vater“ und lächelte immer noch kälter als der Schnee. „War wohl keine so gute Idee, mich am leben zu lassen, Papa.“ Das letzte Wort triefte vor Verachtung. Dennoch: Ihr Plan war noch nicht zu ende. Als einzige überlebende würde man sie verdächtigen. So ging die Mörderin in die Waffenkammer und nahm sich ein Breitschwert und musste feststellen dass die Teile Schwerer waren als sie gedacht hatte. Aber egal, sie hatte eine Aufgabe zu erfüllen mit sichereren Schritten ging die zu den Leichen und das Rote Blut troff in den Schnee, wie rote Mohnblumen. Kurz darauf zog sie sich um, es waren die Kleider ihrer „Schwester“ die ihr zwar etwas kurz waren, die enden zerriss sie jedoch einfach und befleckte das Kleid mit Blut. Auch würde es auffallen wenn sie unverletzt war – also schnitt die Füchsin sich selbst in die Hüfte. Der Schmerz riss sie aus einer Art Trance und für einem Moment sah sie mit klarem Blick was sie getan hatte: getötet sie war nicht besser als sie. Doch schnell vernebelte Hass wieder ihren Blick und sie lief los, ins nächste Dorf, wo sie allen von einer Räuberbande berichtete, die die Dörfler beim fest überrascht hatte, nur sie, die Tochter des Oberhauptes konnte fliehen. Und jeder glaubte ihr. Es war fast schon zu einfach, ein halbes Jahr blieb sie in diesem Dorf bis ihre Wunde verheilt war, ehe sie mit dem Geld das sie sich zurückgelegt hatte, eines Tages spurlos verschwand. Heute hat sie ihren Gewinn durch geschicktes verhandeln vermehrt.


Schreibprobe:

Nicht gerade die Umgebung für ein junges Mädchen, zumindest nicht für eines aus gutem Hause. Überall betrunkene und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis eine Schlägerei los ging. Aber genau das Liebte sie so an dieser Bar – man wurde hier nicht befragt und niemand interessierte sich hier für sie. Nur wurde die Füchsin das Gefühl nicht los beobachtet zu werden… Kaum hatte die Füchsin das Gefühl als Einbildung abgetan nahm sie eine Bewegung in ihrem Augenwinkel war. Normalerweise würde die Kleine das nicht weiter beachten, aber es kam genau auf sie zu – also lohnte sich ein zweiter Blick. Die Männer waren stämmig und hatten eine wettergederbte Haut und ihre Hände hatten Narben von den Tauen die sie Täglich hielten – Matrosen. Gaanz toll, warum mussten ausgerechnet solche Kolosse sie bemerken? Matrosen waren auch noch so jähzornig ... das konnte heiter werden. Egal, May lächelte ihnen freundlich zu; vielleicht waren sie doch zu etwas nutze. „Hey süße“, Der Anfang war schon einmal nicht besonders Originell; „du bist echt niedlich. Willst du etwas trinken?“ und der Rest auch nicht. Na egal, die Füchsin war klug genug um die Matrosen nicht zu verprellen. „Tut mir leid; ich vertrage nicht besonders viel…“ ein entschuldigendes Lächeln huschte über ihre Lippen und sie legte den Kopf leicht schräg. „außerdem dürfte ich Garnichts hier sein … wenn mein verlobter mich erwischt …“ dabei benutzte sie Mimik und Gestik einer Reichen Person; da musste selbst den Matrosen klar sein, das May aus gutem Hause stammte, selbst die Wortwahl klang gewählt. „Ein Mädchen aus gutem Hause, Hm? Was machst du hier?“ Schuldig blickte May zu Boden – ein perfektes Schauspiel. „I…Ich heirate bald du wollte zumindest einmal noch tun was ich will …“ eine Träne kullerte ihre Wange hinab, während sie die Männer im Geiste auslachte. Wie konnte man nur so naiv sein? „aber es ist besser wenn ich gehe, der letzte Mann mit dem ich geredet habe, schaut sich jetzt die Radieschen von unten an … Mein verlobter ist so schrecklich eifersüchtig.“ Bei diesen Worten sah die Füchsin wie die Männer erbleichten. Schnell legte die Kleine das Geld auf den Tisch und lief mit einem leichten, federnden Gang aus der Bar hinaus in die Nacht.

Sonstiges:

*hab ich gerade als Ohrwurm … welches Lied ist das nochmal?!
°bitte Stammbaum lesen


Zuletzt von May am Sa Dez 25, 2010 1:53 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: May Lynn   Fr Dez 24, 2010 12:25 am

so, ich bin fertig, ich hab mich schön kurz gehalten ^^ *passend zu weinachten geschafft hat*
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BeitragThema: Re: May Lynn   Fr Dez 24, 2010 12:59 pm

wo ist deine Schreibprobe?

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BeitragThema: Re: May Lynn   Fr Dez 24, 2010 10:31 pm

kann ich auch etwas aus einem anderen forum kopieren? oder bekomme ich zumindest eine situation gegeben? Sad ich kann das einfach so nicht ...
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BeitragThema: Re: May Lynn   Fr Dez 24, 2010 10:48 pm

Also eigentlich will ich schon sehen, wie sich dein Charakter verhält und nicht, wie ein anderer Chara von dir handelt. Eigentlich solltest du von dir selbst aus schreiben, aber ich kann dir schon ein paar situationen geben... z.B.

1. Du hast keinen Proviant mehr und musst dir welchen auf einem Markt besorgen
2. Du wirst von einer Gruppe Matrosen angesprochen, die dich süss finden und gerne mit dir eins trinken gehen würden
3. Beim Kräuter sammeln wirst du von einem wilden Tier überrascht

Du könntest jede beliebige Situation ausspielen

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BeitragThema: Re: May Lynn   Sa Dez 25, 2010 1:53 pm

etwas kurz, aber ich muss mich mit may noch einposten ....
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BeitragThema: Re: May Lynn   Sa Dez 25, 2010 6:03 pm

reicht völlig^^
Gut, dann komm ich mal zur Bewertung

1. Bitte überarbeite deine Rechtschreibung. Wenn du den Text z.B. mal im Word einfügst, werden bestimmt einige Fehler angezeigt, etwas dass du z.B. beim Aussehen Adjektive gross schreibst (kindlich, unschuldig, Knöchellanges Kleid etc.)

2. Du besitzt Nadeln mit Gift - Woher erhälst du jedoch das Gift? Wenn du es selbst machts, woher hast du das Rezept dafür? Auch das erhält man nicht einfach so. Hatte dir die Kräuterfrau das beigebracht?

3. Der Stammbaum ist ja schön und gut, aber ich bin nicht im Stande, ihn zu lesen - Wo z.B. ist May? Was haben die Zeichen F/Ro etc. auf sich?

4. Wie hat sie gelernt, die Menschen so schnell einzuschätzen? Oder ist es einfach Intuition?

5. Ich verstehe nicht, weshalb May ihre Fuchseigenschaften verstecken musste - Ich nehme an, mindestens ein Teil deiner Eltern hat ebenfalls diese Eigenschaften und ist ein Tiermensch, ansonsten wärst du kein Fuchs. Woher kommt der Fuchsanteil in deinem Blut? Wie lebten denn deine Eltern? Hattet ihr ein Haus in einem Menschendorf? Wart ihr keine Nomaden wie die meisten Tiermenschen? Auch wenn sie nun tot sind, muss ich wissen, was dahinter steckt.

Biographie:

6. Warum sollte May sich umziehen? Das Nachbardorf wusste doch so oder so nicht, was für Kleider die Tochter an diesem Abend trug, folglich würden sie sie auch nicht anhand der Kleidung erkennen.

7. Du sagst dem Nachbardorf, dass eine Räuberbande angegriffen habe - Die hätten aber wohl nicht alle mit Gift getötet und ein kleines Mädchen verletzt und laufen gelassen, wo sie doch ohne zu zögern ein ganzes Dorf getötet 'hätten'. Die Körper der Toten sind ja ausserdem unverletzt - Ich bin mir sicher, dass das Nachbardorf misstrauisch geworden wäre. Denn selbst wenn sie das Gift untergemischt hätten - Irgendwie hätten sie das ja hinkriegen müssen? Sei es einen von ihnen in die Küche zu schleusen - Und ein Fremder in der Küche wäre wahrscheinlich auch aufgefallen.

8. Woher hat sie das Geld? Hatte sie das schon in ihrer Jugend zurück gelegt? Oder hatte sie welches von dem neuen Dorf erhalten?

9. Was hat es mit der Bar auf sich? Gab es eine in diesem Dorf?

Hm, ja, ich glaub das ist alles^^

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BeitragThema: Re: May Lynn   So Dez 26, 2010 8:38 pm

~bitte in den Müll verschieben ~
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