Amanohara

die Welt liegt in Trümmern, wer wird sich um sie kümmern? Wer wird sie beherrschen? - deutschsprachiges Fantasy-RPG
 
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Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
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Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
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- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Safnir aus den Vulkanfeuern

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Safnir a.d. Vulkanfeuern
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BeitragThema: Safnir aus den Vulkanfeuern   So Jul 17, 2011 2:51 pm

Erstname: Safnir
Sippenname: aus den Vulkanfeuern
Beiname (nötig, da die Anzahl Erstnamen sehr beschränkt ist und in den Sippen häufig dieselben Namen wieder und wieder verwendet werden): der junge Prinz.
Auch Beinamen wie „der Prächtige“, „der Sagenumwobene“, „der Meisterliche“ usw. sind zutreffend und können gerne verwendet werden!
Entschuldigt bitte die Unterbrechung. Safnir kann einfach seine Klappe nicht halten und quatscht mir öfters rein. Aber ich habe seine Sprüche orange eingefärbt, so könnt ihr ihn vielleicht leichter ignorieren.

Alter: 95 lange Sonnenwechsel (=Jahre)
Geschlecht: männlich

Rasse: Feuerdrache (roter Drache)
Aussehen: Als roter Drache ist seine Schuppenfarbe natürlich in einem Rotton gehalten, Grundfarbe ist ein Karminrot. Am Kopf mischt sich ein leuchtendes Orangerot dazu, durchzogen von einigen schwarzroten Flecken und Linien. Die Augen leuchten bernsteinfarben und aus den schmalen schwarzen Nüstern steigt öfters ein Rauchwölkchen auf. In seinem Maul reihen sich spitze Zähne, dazwischen liegt eine lange, dunkelrote, gespaltete Zunge. Die Unterseite von Hals, Bauch und Schwanz wird von grossen braunroten Schuppen bedeckt. Die schuppigen Klügelknochen stechen als dunkelrote Erhebungen aus den Flughäuten hervor, die ein bräunliches Orange aufweisen und an den Flügelkanten eine goldgelbe Umränderung haben. Spitze Stacheln reihen sich in regelmässigen Abständen vom Halsansatz bis zur Schwanzspitze. Sie sind im gleichen Orange wie die Flügelhäute eingefärbt. Auf dem Wiederrist befinden sich die grössten, die allerdings auch am weitesten auseinander stehen; gegen Schwanzende werden sie immer kleiner, bis sie nur noch als feine Erhebungen zu erkennen sind.
Du solltest noch erwähnen, wie schön gebogen meine Krallen sind!
(Das übergehe ich nun einfach ’mal schnell.)

Safnir hat ein Stockmass von zweieinviertel Metern. In der Länge misst er eineinhalb Meter Kopf und Hals, drei Meter Körper und noch einmal dreieinhalb Meter Schwanz, was zusammen acht Meter Körperlänge ergibt.
[Ein Bild ist in Bearbeitung, dauert aber noch eine Weile.]

Ausrüstung: Safnir trägt ein goldener Kopfschmuck – ähnlich einem Diadem –, in das vorne auf der Stirn ein blutroter Rubin eingefügt ist. Ein weiterer Ring umspannt sein linkes Vorderbein.
Und die stehen mir wirklich gut, oder?
Safnir, bitte. Wenn du mich weiterhin so oft unterbrichst, kommen wir nie bis zum Ende.

Die beiden Stücke wurden Safnir vom Rat der Neun übergeben, als sie ihn auf seine Mission schickten, und sollen ihm bei der Suche helfen. Sie sind sehr alt und waren ursprünglich wohl auch einmal magisch, seit dem Verschwinden der Magie haben sie allerdings ihre Kraft verloren. Sollten sie jedoch wider Erwarten mit Magie in Berührung kommen, werden sie warm und der Rubin beginnt zu leuchten. Bis dahin sind sie einfach ein Zeichen der Anerkennung und weisen Safnir als einen Feuerdrachen der Feuerdynastie aus.
Beide Schmuckstücke sitzen wie festgewachsen und bewegen sich nicht. Sie weisen keine Naht auf und könnten nur durch Verformen/Schmelzen entfernt werden.
Ansonsten trägt Safnir keine Ausrüstung bei sich.


Soziale Struktur: Die Sippe „Aus den Vulkanfeuern“
Die Sippe setzt sich zusammen aus dem männlichen Oberhaupt, vier fortpflanzungsfähigen (und fortpflanzungsberechtigten) Weibchen (die den Kern bilden), vier Jungdrachen, zehn älteren Drachen (männlich u. weiblich), die sich hauptsächlich um die Jagd kümmern und sich selbst nicht fortpflanzen (zumindest die Weibchen nicht) und momentan 5 Eiern.
Mordai aus den Vulkanfeuern, der grosse Feuerspucker (324): Das aktuelle Oberhaupt der Sippe ist ein grosser, imposanter Drache. Mordai ist ein- nein der - Meister im Feuerspucken. Er vertritt die Sippe im Rat der Neun. Die Feuerdrachen haben keinen König im eigentlichen Sinne, doch dieser Ausdruck würde am besten für die inoffizielle Stellung Mordais stehen. Da Mordai die gleiche schwarze Linienzeichnung aufweist wie Safnir, ist er wahrscheinlich dessen Vater. Dafür würde auch beider Talent fürs Feuerspucken stehen. Mordai verteidigt seine Weibchen und sein Nistplatz gegenüber anderen Männchen und Sippen. Auch junge Männchen aus der eigenen Sippe, die vor seinen Augen eines seiner Weibchen umgarnen, werden mit einem kräftigen Feuerstoss vertrieben (was diese allerdings nicht davon abhält, mit dem Werben fortzufahren, wenn auch hinter seinem Rücken).
Arika aus den Vulkanfeuern, die-nicht-geärgert-werden-sollte (235): Diese Drachendame hat einen äusserst hitzigen Charakter und ist zufällig auch noch Safnirs Mutter (wenn das mal nicht passt). Sie kümmert sich um den Nachwuchs, allerdings nur ungern und nur, weil sie den rangniedrigeren Drachen das nicht vollumfänglich überlassen will. Nicht selten reisst ihr – nicht sehr dicker – Geduldsfaden und sie stürzt sich aus der Höhle, um sich auf der Jagd, beim Sturmreiten oder im Kampf mit anderen auszutoben. Arika geht mit ihren Verehrern jeweils sehr kratzbürstig um, Mordai ist so ziemlich der einzige, der ihr Temperament zu bändigen weiss.
Sefira aus den Vulkanfeuern, die sanfte Mutter (238): Sefira ist wie Arika eine der jüngsten Feuerdrachen, welche den grossen Schlaf mitgemacht haben. Im Gegensatz zu ihrer Nestschwester ist sie ruhig und sanft. Sie kümmert sich sehr gerne um die Drachenbabys.
Belima aus den Vulkanfeuern, die geschickte Jägerin mit den schimmernden Schuppen (308): Belima ist nicht nur eine anmutige, sondern auch eine geschickte Fliegerin. Normalerweise führt sie die Jagdtruppe an, ihr bevorzugtes Ziel sind dabei grosse Herden von Huftieren. Durch ihr Können, ihre Anmut und ihre glänzenden Schuppen fällt sie auf und hat eine Menge Verehrer, die sie oft umwerben, sobald Mordai nicht in der Nähe ist. Sie zeigt sich zurückweisend, allerdings nicht so kratzbürstig wie Arika.
Jasir aus den Vulkanfeuern, der Gelehrte (384): Jasir hat durch den langen Schlaf leider seine Fähigkeit Feuer zu spucken verloren, auch wenn sein inneres Feuer noch intakt ist. Er begeistert sich für Geschichten, Legenden und Schriften aller Art, steht mit seiner Leidenschaft aber unter den Feuerdrachen so ziemlich alleine da. Er versuchte, Safnir in jungen Jahren das Lesen und Schreiben der Feuerschrift beizubringen, gab den Versuch aber schon sehr bald auf. Da er sich nicht für die Weibchen interessiert, kein Feuer spuckt und daher kein Konkurrent für Mordai ist, wird er vom Oberhaupt toleriert und sogar in die Nähe des Nestes gelassen.
Dajin aus den Vulkanfeuern, der-sich-tollkühn-in-den-Vulkan-stürzt (61): Der junge Drache eifert Safnir, seinem grossen Vorbild, nach. Manchmal vergisst er dabei, dass dieser doch immerhin 34 lange Sonnenwechsel älter ist, und was bei Safnir noch mutig aber gekonnt ist, wird bei ihm zu unüberlegt und gefährlich. Dajin gibt sich die grössten Mühe, sein grosses Vorbild zu beeindrucken, was ihm allerdings schwer fällt, denn er ist kein Naturtalent, sondern nur normal begabt. Vor kurzem ist in ihm das innere Feuer erwacht und er spuckt bereits seine ersten Funken.
Arika aus den Vulkanfeuern, die-im-Wind-tanzt (57): Dieses junge Drachenmädchen ist bereits eine äusserst talentierte Fliegerin. Gerne und oft verbringt sie viele Stunden in der Luft und umkreist die Vulkane. Noch lieber geniesst sie allerdings die Gesellschaft von Safnir, den sie heimlich anhimmelt. Allerdings kennt sie ihn gut genug, um erkennen zu können, wenn er ihrer langsam überdrüssig wird. Dann zieht sie sich gekonnt zurück und lässt den jungen Prinzen schweren Herzens stehen. Das innere Feuer ist in ihr noch nicht erwacht, was aber bald der Fall sein wird.
Rohal aus den Vulkanfeuern, der geduldige Schläfer (45): Rohal ist ein noch junger, tolpatschiger Drache. Er kann zwar bereits fliegen, allerdings sehr schwerfällig und noch etwas unkontrolliert. (So ist er schon häufig gegen einen Pfeiler aus Vulkangestein gekracht.) Er bemüht sich nach Kräften, mit den anderen Jungdrachen mitzuhalten, doch gelingt es ihm nicht immer. Dann kehrt er jeweils ins Nest zurück. Rohal hat eine Engelsgeduld (natürlich nur für einen Feuerdrachen) und schläft sehr viel. Das innere Feuer ist in ihm noch nicht erwacht.
Dajin aus den Vulkanfeuern, der Ältere o. dessen-Feuer-erloschen-ist (656): Dieser alte Drache ist der älteste der Sippe. Da sein inneres Feuer erloschen ist, bleibt er in den warmen Höhlen, damit sein Körper nicht unterkühlt. Er ist zwar stark schwerhörig, aber seine Stimme ist immer noch kräftig. Dajin erzählt gerne Geschichten und Legenden aus der alten Welt, an die er sich noch erstaunlich klar erinnert. In der Zeit seit dem Erwachen setzt sein Gedächtnis manchmal aus und im Alltag ist er ziemlich vergesslich.
Du schreibst so viel, da kommen wir sowieso nie zu einem Ende. Und wieso schreibst du so viel über andere? Hier geht es um mich!
Keine Sorge, wir gehen ja schon zum nächsten Punkt weiter. Eigentlich spielen die übrigen Drachen für die weitere Geschichte auch keine Rolle.
Eben, nur ich bin hier wichtig!!



Wohnort: Die Feuerdrachendynastie liegt westlich des Shuju-Gebirge ausserhalb von Amanohara. Die Drachen bewohnen einzeln oder als Familie Höhlen in und um zwei mächtige Vulkane, den grösseren Yukaman und sein kleinerer Bruder Tyleman. In diesen beiden Vulkanen befinden sich uralte und sehr tiefe Höhlen, die schon seit Urzeiten existieren und in denen die Feuerdrachen jahrhundertelang geschlafen haben. Einer Legende der Feuerdrachen zufolge soll dort unten auch einst aus heissem Lavagestein der goldene und der silberne Drache entstanden sein, die Urahnen der Drachen. Doch dies ist eine andere Geschichte.
Als Prinz steht Safnir eine Höhle in der unteren Wand des grösseren Vulkans zu, die er alleine bewohnt. Allerdings ist er meist nur zum Schlafen dort.


Charakter: „Jung, stolz und selbstbewusst“, so könnte man Safnir beschreiben. „Hitzig, arrogant und selbstgefällig“ wäre eine andere Möglichkeit. Safnir ist selbst für einen roten Drachen sehr temperamentvoll, jede Beleidigung bringt ihn unverzüglich zur Weissglut (Wobei seine Ansicht von Beleidigung sehr weit gefasst zu verstehen ist.) und bleibt sicher nicht ungesühnt. Durch seine Talente und Erziehung hat er sich zu einem selbstgefälligen, eingebildeten und arrogantem Drachen entwickelt. Es braucht sehr viel, bis er jemandem seine Anerkennung ausspricht. Jemanden, der sich seiner Meinung nach unwürdig verhält, wird er nur mit Verachtung behandeln oder gar ganz ignorieren. Ausserdem achtet er strengstens auf seine Ehre. Obwohl er unter Ehre zwar teilweise etwas anderes versteht als Menschen, so wird er z.B. nie sein Wort brechen, absichtlich lügen, die Flucht ergreifen (ausser es ist ihm einfach zu blöde, mit jemandem zu kämpfen) oder jemanden ohne Grund und Vorwarnung angreifen. (Die Warnung kann allerdings auch einige Tage bis Wochen zurückliegen. Falls er gerade Zeit hat, ist er ziemlich rachsüchtig.) Safnir ist es gewohnt, Befehle zu geben. Er selbst befolgt solche nur ungern und auch nur, wenn sie von Mordai, der ja das Sippenoberhaupt ist, oder einem anderen Drachen aus dem Rat gegeben werden.
Im Feuerspucken ist Safnir ein Naturtalent, was er gerne und so oft wie möglich unter Beweis stellt. Da er allerdings noch jung ist, bringt er nur einzelne Stichflammen zu Stande, zwischen denen er mehrmals Luft holen muss. Auch das Feuerformen, die Königsdisziplin unter den Feuerspielen, beherrscht er ansatzweise, wobei seine Lieblingsform ein Feuerdrache ist – natürlich in Miniaturgrösse.
Hej, was soll das? Willst du etwa meine Feuerkünste beleidigen? Niemand in meinem Alter konnte je so gut spucken. Und mein Feuerdrache ist wunderschön!!
Beruhige dich, Safnir, und steck die Schriftrolle nicht in Brand. Ich möchte die Leser nur beruhigen. (Unter Miniaturgrösse verstehe ich etwa Handgrösse.)

Ausserdem hat Safnir sein Feueratem nicht immer unter Kontrolle. So kann es schon mal geschehen, dass er beim Niesen oder beim Sprechen, falls er gerade etwas in Fahrt geraten ist, wortwörtlich Funken sprüht. In einer Höhle richten die ja zum Glück nicht so viel Schaden an.
Was Safnir überhaupt nicht ausstehen kann, ist – für einen Feuerdrachen allerdings auch nicht weiter verwunderlich – Wasser. An einem kalten oder regnerischen Tag verlässt er nur ungern seine Höhle, trifft beides in Kombination zu, bringt ihn nichts und niemand dazu, morgens überhaupt aufzustehen. Auf die Idee, ein Bad zu nehmen, ist er noch gar nie gekommen. Schmutz sowie Überreste seiner Mahlzeiten leckt er sich einfach von der Haut.
Seine soziale Anpassungsfähigkeit ist gleich null und auch sein Verständnis für menschliche Gepflogenheiten halten sich stark in Grenzen. Um seinen Stoffwechsel und Körperfunktionen aufrecht zu erhalten, braucht er eine gewisse Körpertemperatur. Besonders an kalten Orten fühlt er sich schläfrig. Derselben Wirkung erleidet er, wenn er sich beim Feuerspucken übernommen hat, da sein inneres Feuer dadurch reduziert ist und seine Körpertemperatur sinkt.
Mit einem Menschen oder Tiermenschen wird er sich schwer tun, nur einem anderen Drachen fühlt er sich sofort verbunden. Um so mehr, da er in der Welt der Menschen nur sehr wenige antrifft.
Dafür, dass ich keine Schwächen habe, schreibst du schon wieder ziemlich viel! Was steht da eigentlich?
Ach ja, und Safnir kann weder Lesen noch Schreiben.

Ausbildung: Safnirs durchläuft eine ganz normale Ausbildung – insofern man eine Ausbildung zum Volldrachen als normal bezeichnen will. Das meiste lernt er durch Beobachtung der Altdrachen und im Wettstreit unter den Jugendlichen. Als Kriegertyp konzentriert er sich auf Feuerspucken, Flugmanöver und Luftkämpfe. Als Ältester und Fortgeschrittenster führt er auch die Formation der Jungdrachen an.
Ich bin aber nicht nur der Älteste, sondern auch der Beste!
Safnir, sei bitte einfach ’mal eine Minute still und lass mich in Ruhe schreiben.


Ziele und Intentionen: Safnir wurde auf die Reise geschickt, um das königliche Siegel sowie so viele magische Schlüssel wie möglich zu finden. Die Ältesten hoffen, durch sie die Magie zurückzuholen und den Drachen wiedergeben zu können. Da Safnir so schnell wie möglich in die Vulkanstadt zurückkehren möchte, gibt er sich bei der Suche die grösste Mühe.


Biographie: Safnirs Biographie ist schnell erzählt. Sein Leben war bisher nicht sehr aufregend, seine Kindheit gleicht einer Bilderbuchgeschichte. Sein Ei war das erste in der ganzen Dynastie, das nach dem Wiedererwachen gelegt worden war. Als Safnir nach 22 langen Sonnenwechseln endlich schlüpfte – für Drachen keine ungewöhnlich lange Zeitspanne –, war er immer noch der einzige im Nest und auch sonst war erst in zwei weiteren Sippen ein Ei gelegt worden. So wuchs Safnir praktisch als Einzelkind und Liebling der ganzen Sippe auf. Als er bereits 14 lange Sonnenwechsel alt war, wurde erst wieder ein Ei ins Sippennest gelegt.
Nach seiner 32. Kältezeit waren es bereits drei. Kurz danach schlüpfte ein weiterer Jungdrache, der vielleicht sein Bruder war, vielleicht aber auch nicht, und Safnir wäre wohl eifersüchtig auf den neuen Nesthocker geworden, wäre er nicht schon zu alt dafür gewesen. Safnir hatte nun ein Stockmass von einem Meter, mass von Kopf bis Schwanz zweieinhalb Schritt und war endlich flugfähig geworden. So empfand er den kleinen Dajin lediglich als nervend und verbrachte immer mehr Zeit mit den Erwachsenen. So wie er sich aus der Kinderstube entfernte und dort den Platz des Lieblings an den Kleinen weitergab, so wurde er der ganze Stolz der erwachsenen Drachen. Er flog voller Tatendrang mit den männlichen Drachen seiner Sippe und die Älteren lehrten ihn bereitwillig. Durch ihre Anleitung meisterte er seine ersten Jagdversuche, verbesserte seine Flugkünste und lernte, in Gedankenschnelle die Richtung zu wechseln, um einem Feuerstoss auszuweichen. Er erlebte, was ein Wutausbruch eines Feuerdrachen bedeutete, und erkannte, dass welch hohe Stellung seinem Vater zukam, als er das erste Mal die grosse Halle besuchte. Dies war der Moment, in dem sich seine Ambitionen veränderten. Hatte ihn bisher nur kindliche Freude und Neugierde angetrieben, so gesellte sich nun auch der Ergeiz dazu, selbst einmal eine hohe Stellung zu besetzen.
In seiner 58. Flugzeit erwachte endlich das innere Feuer in ihm und Safnir spuckte seine ersten Funken. Seit damals ist er Feuer und Flamme für das Feuerspucken. Er verfolgt nicht nur gebannt die jährlichen Feuerspiele, sondern übt auch täglich. Dass er vorerst nur ein Funkenregen zustande brachte, dämpfte seine Begeisterung nicht. Nach und nach verbanden sich die Funken zu Flämmchen und schliesslich zu einer grösseren Flamme. Von den Ältesten erfuhr er, dass es eine Welt ausserhalb der Berge und jenseits des Waldes gab, doch er verspürte nie den Drang, das Vulkangebirge zu verlassen, - und so ging es auch den meisten anderen Feuerdrachen.
Als seine jüngeren Geschwister (ich nenne sie der Einfachheit halber einfach mal so) flugfähig wurden, hatten seine Schuppen endgültig die grauen Flecken der Jungdrachen verloren. Nun, da sie nicht mehr nur im Nest lagen und das Maul nach Fleischbrocken aufsperrten, fand er beinahe Gefallen an ihnen. Doch da er nicht bereit war, seine Position als Liebling noch einmal aufzugeben, spielte er von Anfang an den Anführer und setzte diese Position gelegentlich auch mit einem Feuerstoss durch. Doch gerade weil er sich nicht zurücknahm und sein volles Können ausspielte, wurde er zum leuchtenden Vorbild für Dajin, Rohal und Arika. Mit 95 langen Sommerwechseln ist er nun beinahe erwachsen und steht somit kurz vor der Ernennung zum vollwertigen Mitglied der Drachendynastie.

Sonstiges: Da Safnir einerseits ein Drache ist und andererseits bis zu seiner Reise keinen Kontakt mir der Aussenwelt hatte, sind seine Bräuche und Gewohnheiten für die Menschen z.T. sehr ungewöhnlich. Das äussert sich bereits in seiner Sprache, wobei er ihm unbekannte Dinge einfach beschreibt. Zweitens hat er eine andere Zeitrechnung: er unterscheidet kurze Sonnenwechsel (=Tag, mit der Sonnenzeit (=heller Tag) und Mondzeit (Nacht)), Mondwechsel (= Monat) und lange Sonnenwechsel (=Jahr, unterteilt in Kältezeit (Winter, auch Schlafzeit) und Flugzeit). Ich will hier nicht zu weit gehen, die Bezeichnungen erklären sich meist von selbst. (oder sind mit etwas Köpfchen zu erraten.)
Ausserdem könnte hier noch angefügt werden, das Safnir keine Menschen frisst.
Natürlich fresse ich keine Menschen, ich bin doch keine unzivilisierte Höhlenschlange! Ich meine, würdet ihr z.B. Riesenfeuersalamander fressen? Eben, Mensch schmeckt etwa gleich eklig, glaubt mir!

Schreibprobe:
Safnir lag lang ausgestreckt auf dem Höhlenboden, die Flügel weit ausgebreitet. Seinen Kopf hatte er zwischen seine Klauen gelegt und die Augen geschlossen, während er die Wärme genoss, die von heissen Stein ausging und langsam durch seinen Körper floss. Nachdem ihn der Rat entlassen hatte, war er nicht in seine Höhle zurückgekehrt, sondern wutentbrannt aus dem Vulkan gestürzt. Nachdem er zornig brüllend einige Runden um den Yukaman gedreht hatte, hatte er abgedreht und am Hang des Tylaman eine Steingeiss gegrillt, drei Bäumchen in Brand gesteckt und den Boden in grösstmöglichem Umkreis eingeäschert. Erst als seine Kräfte ihn verliessen und auch sein inneres Feuer auf einen Funken geschrumpft war, kehrte er mit schweren Flügeln in seine Höhle zurück, um sich auszuruhen. Wenigstens war sein Zorn weitgehend verraucht und Safnir konnte wieder einigermassen klar denken.
Flügelschlagen und Klauen, die auf Stein aufsetzten, störten seine Ruhe. Safnir hob seinen Kopf nur gerade soweit, dass er einen Blick auf den Ankömmling werfen konnte – und seufzte leise. Dajin, die Klette. Das hatte ihm gerade noch gefehlt. Normalerweise hätte er sich aufrecht und würdevoller hingesetzt, aber dazu fühlte er sich gerade zu ausgebrannt. Ausserdem war er wirklich nicht in der Stimmung für eine Unterhaltung, weshalb er lediglich ein leises Knurren ausstiess und den Kopf zurück auf den Boden legte.
„Safnir, Safnir!!“, rief Dajin aufgeregt und hüpfte näher. Natürlich hatte seine Abweisung überhört, er überhörte sie immer. „Was ist das für eine Mission, auf die du geschickt wirst?“
„Geht dich nichts an.“ Die Wassergeister mochten wissen, woher der bereits von der Mission erfahren hatte. Die Ratsmitglieder persönlich hatten ihm den Auftrag erteilt und ihm untersagt, früher als nötig darüber zu sprechen.
Dajin war um ihn herum gekrochen. „Ist sie gefährlich?“, wollte er nun von der anderen Seite wissen.
Safnir brummte nur. Dajin redete einfach weiter: „Ich wette, sie ist sehr gefährlich, aber sicher auch aufregend. Was du alles sehen wirst, ...“
Entnervt drehte Safnir seinen Kopf wieder auf die andere Seite und versuchte das Geplapper zu ignorieren. Wie Dajin zu seinem Beinamen gekommen war, blieb ihm ein Rätsel. „Der-sich-tollkühn-in-den-Vulkan-stürzt“, Safnir zog verächtlich einen Maulwinkel nach oben. Das hatte nicht mit Mut zu tun, es war reine Dummheit. Natürlich, mit seinem Talent und seiner Erfahrung war das schwierige Manöver zu schaffen, doch bei Dajin blieb es einfach eine Dummheit. Dass er einmal nach den Sturzflügen, Loopings und Schrauben um die Pfeiler knapp über dem Lavastrom heil davon gekommen war, änderte gar nichts. Nicht zu vergessen, dass er sich dabei die Flügelspitze im Lavastrom verbrannt, einen riesigen Steinbrocken versehendlich im Fluss versenkt und das Manöver in der Hälfte abgebrochen hatte. Bequemerweise übersah Safnir, dass er Dajin dazu angestiftet hatte. Schliesslich hatte er ihm deutlich gesagt, dass Dajin dieses Manöver nie schaffen würde, oder etwa nicht?
„Darf ich mitkommen?“ Mit dieser Frage riss Dajin ihn aus seinen Gedanken.
Widerwillig öffnete Safnir die Augen. „Nein“, knurrte er. Kurz spielte er mit dem Gedanken, wie sich Dajin in der Aussenwelt machen würde, doch dann verwarf er ihn wieder. In dieser Hinsicht hatte er gar nichts zu bestimmen. Die Ratsdrachen hatten ihm sehr deutlich und bestimmt gesagt, dass er alleine gehen musste. Sein eigenes Unvermögen machte ihn erneut wütend.
Dajin bemerkte es natürlich nicht und versuchte es erneut. „Ich bin auch schon recht gross, kann gut fliegen und bereits Feuer spucken, sieh doch.“ Er holte tief Luft, doch bevor er seinen Funkenregen sprühen konnte, unterbracht in Safnir. „Nein“, knurrte er erneut, bedeutend lauter diesmal.
Selbst Dajin erkannte nun die Abfuht und er zuckte auch etwas zurück, doch das hielt nicht lange an. Safnirs neue Schuckstücke hatten sein Interesse geweckt. „Was machen die?“, wollte er wissen und beäugte sie neugierig. Seine Zunge schnellte heraus und berührte das goldene Gebilde um Safnirs Kopf. Wütend warf Safnir seinen Kopf herum und schnappte nach dem Drachenjungen.
Dajin sprang erschrocken zurück und Safnir zischte ihm durch die gebleckten Zähne zu: „Lass das in Ruhe.“
Als Dajin zögerte, liess er ein tiefes, gefährliches Grollen hören. Es entstand tief in seinem Bauch und liess selbst den Boden leicht erzittern. Da wandte sich Dajin ab und verschwand fluchtartig aus der Höhle.
Safnir blickte ihm nach. Das Grollen erstarb in seiner Kehle und der kurze, hitzige Zorn verpuffte wieder. Er liess seine eigene Zunge hervorschnellen und berührte das Metall auf seiner Stirn, dann senkte er den Kopf und betrachtete den dazugehörigen Reif um sein linkes Vorderbein. Der Rat der Neun hatte sie ihm überreicht, zusammen mit dem Auftrag. Die Schmuckstücke seien sehr alt und würden ihm bei der Suche nach der Magie helfen. Doch abgesehen davon, dass sie gut aussahen und Safnir sie als ein Zeichen des Vertrauens und der Anerkennung wertete, konnte er sich nicht vorstellen, wozu sie sonst noch gut sein sollten. Und wie er die Magie zurückholen sollte, wusste er auch nicht. Wie auch, wo er doch keine Ahnung hatte, was Magie überhaupt war.


Zuletzt von Safnir a.d. Vulkanfeuern am Di Aug 02, 2011 9:59 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Do Jul 28, 2011 3:00 pm

Erst mal ein Kompliment: Die Kommentare sind echt witzig, gefällt mir^^ Auch sonst, ist dein Stecki schon sehr gut, ich hab jedoch noch zwei, drei Korrekturvorschläge.

Eine Frage zu deinen Schmuckstücken: Was hat es damit auf sich und wie kamen sie dort hin? Hast du sie, weil du der erste Jungdrache seit längerem warst?

Hm, das ganze mit der Sippe etc. ist sehr allgemein und gehört eigentlich nicht in den Stecki, da es die Beschreibung der Sozialen Strucktur der Feuerdrachen allgemein ist. Ich wollte diese seperat posten (bin aber noch nicht dazu gekommen), folglich solltest du dies aus dem Stecki entfernen. Wie die Soziale Struktur funktioniert etc. kann man dann ja in der Beschreibung bei den Informationen über Amanohara durchlesen und muss nicht nochmals im Stecki sein.
Ich finde es zwar toll, dass du einige verschiedene Sippen bereits beschrieben hast, aber so können neue User kaum eine eigene, grössere Sippe erfinden. Gleichzeitig kann dies aber auch das Schreiben des Steckis unterstützen, weshalb ich dich bitte, nur 5 Sippen zu beschreiben und den Rest offen zu lassen, sollte jemand eine eigene Sippe erschaffen wollen. (folglich einfach 5 aussuchen, den Rest leider löschen) Die Sippen werde ich dann in die Beschreibung der Sozialen Struktur der Feuerdrachen ebenfalls einfügen. Deine Sippe kannst du aber im Stecki lassen, da du ja zu ihr gehörst und ein Teil deines Steckis sein sollte.
Wohnort kannst du lassen.

Beim Charakter schreibst du, dass er nur wenigen Befehlen folgt, unter anderem denen seines Vaters - Aber du hast auch geschrieben, dass man meistens nicht weiss, wer der Vater eines Jungdrachen ist? Wenn man es beim zweiten Ei nicht wusste, warum dann bei ersten?

Bin schon gespannt auf die Schreibprobe.

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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Do Jul 28, 2011 11:25 pm

Den ganzen allgemeinen Teil über die Soziale Struktur habe ich nun gelöscht. Er war einfach von früher noch drinnen. Doch da du die Beschreibung der Feuerdrachen nun gepostet hast, ist sie hier wirklich überflüssig.

Es ist einfach eine offene Vermutung, dass Mordai sein Vater ist. Aber eigentlich gehorcht Safnir ihm einfach, weil Mordai der Anführer der Sippe und ein grossartiges Vorbild ist. Habe die Formulierung geändert, so sollte es nun passen.

Was es mit den Schmuckstücken auf sich hat, folgt in der Schreibprobe. Die sollte auch noch erklären, wieso Safnir überhaupt nach Amanohara reist. Sie sollte morgen eigentlich zum Posten bereit sein.
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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Sa Jul 30, 2011 9:57 pm

Die Schreibprobe wurde eingefügt. Sie ist etwas länger geworden als geplant, - wieder einmal. (Immerhin habe ich sie noch gekürzt, ansonsten wäre sie alleine wohl schon 1000 Wörter lang geworden.) Im RPG werden sich solch lange Monologe hoffentlich vermeiden lassen.
Und, kann ich Safnir bald auf die Reise schicken? (Mir geht langsam das Löschwasser aus Wink )
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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Di Aug 02, 2011 11:55 am

Ähm, kleine Frage: Hat Safnir so eine lange Zunge, dass er gleich seine eigene Stirn berühren kann? Scheint mir doch ein wenig... zu lange.
Auch beschreibst du, dass die Schmuckstücke ihm bei der Suche nach der Magie helfen würden - Inwiefern? Also, wie möchtest du sie einbauen? Denn wenn sie solch eine Fähigkeit haben, dann haben sie wohl auch etwas Magie in sich?

Bevor die beiden Fragen geklärt sind und ich dich annehmen kann, muss ich dich bitten, noch ein Avatarbild zu wählen. Du kannst nicht ewig mit dem "New User" Bild posten.

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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Di Aug 02, 2011 10:16 pm

Ja, das "New User" Bild ging mir auch schon langsam auf den Geist, habe meinen Avatar nur noch nicht gefunden. Bis es soweit ist, stelle ich mal ein Übergangsbild ein. Bis auf das (fehlende) Diadem und die Farbe könnte es allerdings ganz gut passen.

Safnir hat tatsächlich eine lange Zunge, die Stirn zu berühren ist da kein Problem für ihn. Wenn allerdings das Maul auch schon bis unter die Augen geht (siehe Avatar), ist es von da aus auch nicht mehr so weit. Ausserdem ist das nicht so ungewöhnlich. Reptilien haben lange Zungen und auch Giraffen können sich damit die Ohren putzen. Noch nie gesehen? Ich schon!

Die Schmuckstücke habe ich oben im Steckbrief doch noch etwas genauer beschrieben. Ich möchte hier nur noch einmal betonen, dass sie nur durch Magie besondere Fähigkeiten bekommen könnten, bis dahin bleiben sie einfach nur Zierobjekte. Auch würde ich die endgültige Entscheidung, ob, wann und welche Kräfte sie entwickeln, dir überlassen. Schätze, das würde sowieso noch ein wenig dauern. Schliesslich kann das ja nicht gleich am ersten (Spiel)Tag passieren.
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BeitragThema: Re: Safnir aus den Vulkanfeuern   Do Aug 04, 2011 9:51 pm

Ok. Also das mit dem Schmuck lassen wir mal so, vor allem lasse ich mal das Wort "könnten" fett da stehen^^ Und nein, ich hab noch nie gesehen, wie sich die Giraffen die Ohren putzen, aber einen Vogel der ne Autoalarmanlage und ne Motorsäge, sowie das Klicken einer Kamera nachmachen kann, das hab ich schon mal gesehen (auf youtube).^^
Dann sag ich mal an dieser Stelle, ANGENOMMEN!
Quan hat mir bescheid gegeben, dass er sich aus dem Stecki raushält, folglich werde ich nicht noch auf einen Kommentar von ihm warten.


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