Amanohara

die Welt liegt in Trümmern, wer wird sich um sie kümmern? Wer wird sie beherrschen? - deutschsprachiges Fantasy-RPG
 
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Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi

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Daewyn
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   So März 13, 2011 7:20 pm

Daewyn hätte über Meis Bemerkung gelächelt, wenn es keine Drohung gewesen wäre. Sie war nicht dumm - Sie würde sich keinen Attentäter zum Feind machen, das hätte sie auch so begriffen. Nein, wenn sie sich von ihm trennen würde, dann auf eine andere, freundlichere Weise. Sie nickte deshalb Mei einfach nur zu und nahm die Sättel und deren Taschen unter die Lupe.
Sie hob einen Sattel hoch und prüfte sein Gewicht. Er war ziemlich schwer. Sie blickte zum anderen, etwas bequemer aussehenden Sattel und hob auch diesen hoch. Das Gewicht war ungefähr gleich. Sie musste schmunzeln, als ihr klar wurde, weshalb Beoris nicht zwei gleiche Sättel gekauft hatte. Irgendwie passte dieses Verhalten zu ihm. "Ich werde nochmals hochkommen müssen, ich kann nicht alles auf ein Mal herunter tragen. Könnt ihr mir das Geld und den Rest nach draussen legen? Damit ich euch nicht noch stören muss... " und mir das ganze noch ansehen muss. Vervollständigte sie den Satz in Gedanken.
Sie hob den Sattel und die Taschen, die wohl für sie bestimmt waren, hoch und trat damit aus dem Flur, um die Treppe hinunter ins Gasthaus und anschliessend zu den Ställen zu gehen.
Der Stalljunge erinnerte sich gut an Daewyn, da sie eine Begleiterin des Herrn war, der immer ordentlich bezahlt hatte, und sprang ihr deshalb sofort entgegen, um ihr den Sattel abzunehmen. Daewyn lächelte höflich, als er ihr das Gewicht von den Armen nahm. "Bitte richte die Pferde von mir und meinen Begleitern. Wir möchten abreisen. Dieser Sattel gehört zu dem hellbraunen Hengst. Den Sattel für das dritte Pferd bringe ich dir gleich." Der Stalljunge nickte eifrig und machte sich daran, den Auftrag auszuführen.

Daewyn lief derweil wieder die Treppe hoch und sah, dass die beiden Männer getan hatten, worum sie gebeten hatte. Erleichtert, nicht in das Zimmer treten zu müssen und die Geräusche daraus ignorierend, nahm sie Meis Sattel und Taschen, sowie auch das Geld für den Wirt und die Taschen für Beoris. Dieses mal war sie um einiges beladener, weshalb sie langsamer vorwärts kam als zuvor, aber sie konnte sich ja Zeit lassen. Als sie wieder im Stall angelangt war, kam der Stalljunge wieder herangerannt und nahm ihr die Last ab.
Daewyn selbst kehrte nun in das Gasthaus zurück, wo der Wirt auch schon mit einer erwartungsvollen Miene auf sie wartete. Er hatte sehr wohl bemerkt, dass Daewyn sich reisefertig gemacht hatte. Sie griff in den Beutel und holte den abgemachten Betrag heraus, um den Wirt zu bezahlen. Dieser schien jetzt zufrieden zu sein. "Sind die Zimmer bereits geräumt?" Daewyn schüttelte den Kopf. "Meines schon, aber meine beiden Begleiter sind noch nicht ganz fertig geworden. Deshalb treffe ich noch die letzten Vorbereitungen, um weiter zu reisen." Der Wirt fragte nicht nach, wohin sie reisen würden, und das war Daewyn auch recht so. Sie verabschiedete sich von dem Wirt und machte sich wieder auf den Weg zu den Ställen. Sie würde bei den Pferden warten, bis die beiden Männer kamen.
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Beoris
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   So März 13, 2011 8:53 pm

Er half Mei. Und wunderte sich, wie er es schaffte, ohne sich zu übergeben. Als sie fertig waren klammerte er sich an der Wand fest und blickte in den Spiegel. Er erkannte sich kaum wieder. Aus aufgerissenen Augen starrte ihn sein bleiches Gegenüber an.
"Machst du den Rest? Wir treffen uns bei den Pferden."
Ohne eine Antwort abzuwarten nahm er die beiden Sättel und verließ den Raum. Er wankte die Treppe hinab, quer durch die Wirtsstube und nach Draußen. Der Wirt sah ihm besorgt nach, verzichtete jedoch auch eine Frage. So betrat er unbehelligt den Stall.
"Hey. Bereit?" fragte er müde lächelnd. Noch immer war ihm schlecht.
Er warf seine Last dem Stallburschen vor die Füße. Dieser sah ihn kurz stirnrunzelnd an, senkte dann aber den Blick und arbeitete weiter. Vermutlich hatte er gelernt, dass es die Leute nicht schätzten, angestarrt zu werden.
Beoris indes fragte sich, wie lange Mei wohl noch brauchen würde. Er musste den Toten entsorgen. Und die Nahrung. Das hatte Beoris tun wollen. Er überlegte kurz, beschloss dann aber, nicht erneut in ihr Zimmer zu gehen. Er wollte dort nicht schon wieder hin. Das konnte genauso gut Mei tun. Schließlich war das keine schwere Aufgabe.
Einige Minuten später hatte der junge Mann ihnen die Pferde übergeben und ging, um ein Silberstück reicher, grinsend wieder an die Arbeit. BEoris saß auf und schloss die Augen. Ein gutes Gefühl. Die frische Luft tat gut. Nun musste nur noch Mei kommen. Seine Augen öffneten. Blieb zu hoffen, dass er das Bild, welches gerade durch seinen Kopf gegeistert war, wieder vergessen würde.
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Mei
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   Mo März 14, 2011 9:01 pm

Als er den Stall betrat waren seine beiden Freunde bereits aufgesessen und warteten bereits etwas ungeduldig. Er war sich allerdings keiner Schuld bewusst, schließlich war Beoris es gewesen, der ihn im Stich gelassen hatte, bevor die Arbeite getan war. Dass es zu Meis Handwerk und nicht zu seinem gehörte war da keine Entschuldigung. Ein Krieger sollte so viel Selbstdisziplin besitzen das Durchzustehen, zumindest Meis Ansicht nach, aber offenbar schieden sich hier die Geister. Trotzdem hätte er nicht gedacht, dass jemand der Leute bei lebendigem Leib vom Scheitel bis zum Becken spaltet ein Problem damit hat ein paar Gliedmaßen eines ausgebluteten Körpers abzutrennen. Zumal sie dne Torse nicht angerührt hatten, aber so konnte man sich nun mal täuschen. Mit sichtlicher Missbilligung, sowohl Beoris Verhalten, als auch seiner Sattelwahl betreffend schwang er sich ebenfalls aufs Pferd.
"Falls jemand fragt warum du so bleich bist Beoris, du hast dich beim Schleifen deines Schwertes geschnitten." die beiden schauten ihn fragend an. "Der Wirt wollte wissen woher das Blut auf dem Boden stammte, also hab ich aus der Not eine Tugend gemacht. Schließlich hat jeder Beoris Gesichtsfarbe, sowie sein großes Schwert gesehen." sagte er zu seiner Verteidigung.
"Scheint mir ausserdem eine angemessene Revanche dafür zu sein, dass du mir anscheinend den größten Scheißsattel des Landes gekauft hast. Ein blinder Krüppel hätte den besser hinbekommen. Du sparst an der falschen Stelle, immerhin hat die Frau den weicheren Hintern und ein Assassinen mit steifem Kreuz kann man eigentlich gleich begraben. Die Beerdigung gabs vermutlich umsonst oben drauf beim Sattelkauf nehme ich an?" Meis Laune war soeben rasant in den Keller gegangen bei der Vorstellung auf diesem Sattel bis zum Majora Wald reiten zu müssen. Dafür würde er Beoris zu gegebenr Zeit Abführmittel ins Essen geben, besser hatte er es nicht verdient. Daewyns Sattel hingegen sah ziemlich bequem aus, er konnte sogar ein paar goldene Nieten erkennen.
Nachdem er sich so hingesetzt hatte, dass der Sattel ihm keine Qualen mehr bereitete bedachte er Beoris und Daewyns Sattel mit einem weiteren finsterem Blick. Beoris hatte verfluchtes Glück, dass er gerade andere Dinge im Kopf hatte, die wichtiger waren, als der Groll gegen ihn. zumal Mei etwas sadistisch war, was vermutlich seinem Beruf geschuldet war. Obwohl schon längst Ströme von Blut durch die Gassen so manches Dorfes fließen müssten, würde Mei alle seine offenen Rechnungen begleichen. Sein Hintern würde am Ende der Reise vermutlich ein geeignetes Urteil ber Beoris sprechen. Ein wenig Jcukpulver im Genitalbereich vielleicht? Für eine spontane Idee durchaus genial.
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Daewyn
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   Mi März 16, 2011 4:43 pm

Beoris kam und schon bald sassen sie nebeneinander auf den Pferden, auf Mei wartend. Sie sprachen nicht miteinander. Beoris sah nicht sehr gut aus. Daewyn fragte sich, ob sie am Tag zuvor ebenfalls so bleich gewesen war, als sie sich daran erinnert hatte, dass sie Braham getötet hatte. Sie sah wieder das Gesicht des Mannes vor sich, allerdings stieg die Übelkeit von gestern nicht wieder hoch, wofür sie sehr dankbar war.
Mei kam und schien nicht sehr gut gelaunt zu sein. Das, was er von sich gab, zeugte auch davon. Feindseligkeit kam von ihm aus, und das war Daewyn nicht wohl. Sie fragte sich insgeheim, ob es ihre Schuld war und kam zum Schluss, dass sie nichts dafür konnte, dass Beoris ihr diesen Sattel gekauft hatte. Sie hatte nicht darum gebeten. "Wir können auch wechseln Mei, das macht mir nichts aus." bot Daewyn freundlich lächelnd an und hoffte, dass das Meis Laune ein wenig bessern würde.
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   Sa März 19, 2011 5:34 pm

out: Ich übergehe Beoris jetzt mal ganz frech Wink ausserdem will ich hier mal weiterkommen^^

in: Er schaute Daewyn verblüfft an. Nie würde er einer Frau den bequemeren Sattel wegnehmen, das war so komplett gegen sein Weltbild, in dem er sich gerne als Gentleman sah, dass er nicht einmal daran gedacht hätte, säße er auf einem mit Nägeln gespickten Sattel.
"Nein, nein. Das passt schon." sagte er mit etwas ruhigerer Stimme. Dann zog er seinen Mantel zusammen und ritt gemächlich auf die Hauptstrasse nach Saneyd zu. Desto eher sie hier wegkamen desto besser. Seine Wut auf Beoris war auch wneiger wegend es Sattels, als der Tatsache, dass ihm der Arsch ordentlich auf Grundeis gegangen war, als er den Wirt vor der Blutlache hatte stehen sehen. Und, dass er die verflucht schwere Leiche hatte alleine Schleppen müssen. Der Sattel war zwar wirklich unbequem, aber die dramtischen Folgen für seinen Rücken und seinen Hintern würden vermutlich ausbleiben, wenn sie gemächlich ritten.
"Gehn wir. Die Reise wird lang und der Feind schläft nicht, je weiter wir von hier weg sind, bevor sie unseren Freund vermissen, desto besser. Der Sattel wird mich vermutlich dpch nicht umbringen." Den letzten Satz sagte er mit einem Zwinkern zu Beoris, dass ihm einerseits signalisieren sollte, dass er ihm nicht wirklich böse war und vor allem die, von ihm verschuldete, gedrückte Stimmung wieder etwas heben sollte.

---> Meis Hütte im Wald (mit dem Zeitsprung)
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Daewyn
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   Di März 22, 2011 7:44 pm

out: postest du dann als erster?

in: Daewyn musste schmunzeln, als sie aus Meis Ton heraushörte, dass er gar nicht mit diesem Angebot gerechnet hatte. Er schlug es auch höflich aus. Trotzdem schien ihr Vorhaben einen kleinen Erfolg gehabt zu haben, denn Mei war nicht mehr ganz so mürrisch wie zuvor. Mei ritt voraus und Daewyn folgte zusammen mit Beoris. Von hier an würde wohl Mei die Führung übernehmen, denn er führte sie zu seinem Haus. Sie blickte jedoch nicht in Richtung, in die er ritt, sondern blickte zurück zur Küste.
Sie konnte keine Rauchfahnen entdecken. Das hatte sie auch schon am Morgen festgestellt, als sie die Wasserschläuche auffüllen gegangen war.
Sie zog an den Zügeln und lies das Pferd nun neben Meis aufschliessen und lies ihre Heimat hinter sich, bewusst, dass nun jeder Schritt, den sie tat, sie noch mehr von ihren Freunden entfernen und ihren verdammten Eltern näher bringen würde.
Die drei machten sich nun auf und ritten aus dem kleinen Dorf Haneshi hinaus.

tbc: Meis Hütte
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BeitragThema: Re: Gasthaus Ochsenkopf im kleinen Dorf Haneshi   Sa Apr 02, 2011 4:28 pm

Er trottete den anderen hinterher. Irgendwie fühlte er sich müde. Ganz so, als wäre er schon Stunden auf den Beinen. Selbst über Meis Wut lächelte er nur ein wenig. So schlecht war der Sattel nun auch wieder nicht. Er war zwar hart, aber haltbar. Und das hieße, Mei würde lange Spaß an ihm haben. Ein etwas breiteres Grinsen zuckte über sein Gesicht, als er diesen Gedanken dachte. Meis Notlüge war ihm egal. Alles in allem kam ihm Mei so oder so gerade weniger rational als erwartet vor. Er benahm sich fast wie ein Kind. Und von einem Kind ließ man sich nicht beleidigen. Die Sonne und das angenehme Marschtempo genießend schloss er die Augen. Wenigstens bis sie die Stadt verlassen hatten. Danach würde noch genug Ärger und Tod auf sie warten.

tbc: Meis Hütte
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