Amanohara

die Welt liegt in Trümmern, wer wird sich um sie kümmern? Wer wird sie beherrschen? - deutschsprachiges Fantasy-RPG
 
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Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Beoris

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Beoris
Gildenlos
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Alter : 24
Anmeldedatum : 10.08.08

Charakterinfos
Beruf: adeliger Krieger
Waffen: Anderthalbhänder
Weitere Accounts:

BeitragThema: Beoris   So Nov 14, 2010 4:32 pm

Vorname: Beoris II.
Nachname: vom Bärenhain
Alter: 21
Geschlecht: männlich

Rasse: Mensch
Aussehen: Beoris ist ansehnlich groß, die meisten Menschen Leute müssen in Gesprächen leicht zu ihm aufschauen, wenn sie seine Augen sehen wollen, dennoch kann man ihn nicht als Hünen bezeichnen. Er hat kurzes, blondes Haar, graue Augen und einen kräftigen Körperbau. Je nachdem wen man fragt wird sein Lächeln entweder als „wunderschön und verführerisch“ oder als „das heimtückische Grinsen eines miesen, ehebrechenden Bastards“ bezeichnet. An der linken Schulter hat er eine Narbe, die von einem Schwertstreich herrührt, den er wegen des Helms zu spät gesehen und der schweren Rüstung nicht mehr abblocken konnte. Seit diesem Tag verlässt er sich lieber auf seine eigene Geschicklichkeit als auf eine schwere Panzerung.
Ausrüstung: Er trägt einen silbernen Harnisch mit eingeprägtem Familienwappen, einem schwarzen Bären auf silbernem Grund, darunter ein schwarzes Wams und eine goldene Kette mit einem Anhänger, der wie Pfeil und Bogen geformt ist, zum Harnisch passende Schulter-, Arm- und Beinschützer, Lederstiefel und mit Metallplättchen verstärkte Lederhandschuhe. Obwohl er auch einen prächtigen, zur restlichen Rüstung passenden Helm mit schwarzem Federbusch besitzt, benutzt er diesen nur selten, da er sich in Sichtfeld und Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlt. Den Anderthalbhänder an seinem Gürtel legt er nur selten ab.

Soziales Umfeld:
Er ist ein höherer Adeliger, sein Vater ist ein einflussreicher Mann in Tinae und Mitglied des Rates, seine Mutter eine geachtete Frau, die viel ihrer Freizeit damit verbringt, Klatsch und Tratsch zu verbreiten oder sich auf Feiern bewundern zu lassen. Die Ältere seiner beiden Schwestern, die ihm nie sein höheres Ansehen bei ihrem Vater verziehen hat, hat einen reichen Kaufmann geheiratet, der allerdings schon einen Monat nach Eheschließung vergiftet wurde, woraufhin seine nun reiche Witwe mit einem Hauptmann durchbrannte. Beoris` Zwillings-Schwester, zu der er eine gute Beziehung hat, ist jedoch noch nicht vergeben, auch wenn es an Bewerbern nicht mangelt. In ihrer Kindheit brachte er ihr im Geheimen das Bogenschießen bei, wobei sie sich als so geschickt erwies, dass sie ihn bald darin überflügelte, was ihm einigen Spott ihrerseits einbrachte. Dennoch kann er mit ihr über alles sprechen und sie ist auch die Einzige, mit der er überhaupt offen reden kann, sein Vater ist meist zu sehr von politischen Debatten und Intrigen seiner Gegner abgelenkt, während seine Mutter lieber erzählt als zuzuhören und seine ältere Schwester immer beleidigt war, dass sie als Erstgeborene unwichtiger war.
Wohnort: Tinae
Charakter: Beoris ist kein typischer Adeliger, doch neigt er zu aus seiner Herkunft resultierendem Hochmut. Besonders Unbekannten gegenüber verhält er sich eher überheblich und gibt seine Meinung so oft zum Besten wie er es kann. Sein Stolz und sein Charme, dem schon einige Frauen verfallen sind, bringen ihn oft in äußerst unangenehme Situationen. Außerdem ist er ein misstrauischer Mensch, so lässt er seine Sachen nie aus den Augen, außer er fühlt sich sicher. Allerdings zeigt er auch Mut, Ehrgeiz, taktisches und diplomatisches Geschick, sowie einen sturen Willen, der, je mehr Rückschläge er erleidet, immer stärker wird.
Ausbildung: Beoris erhielt eine Ausbildung zu Krieger und Offizier; er kann mit den meisten Waffen gut umgehen, seine Königsdisziplin liegt jedoch im Schwertkampf
Ziele und Intentionen: Da er weiß, dass er später einmal die Nachfolge seines Vaters in der Politik antreten muss, versucht Beoris sein Leben in vollen Zügen zu genießen und Abenteuer zu erleben, bevor ihm das nicht mehr möglich ist. Diese Neigung ist in der Familie praktisch Tradition und oft auch genutzt um die Macht der Familie auszubauen. Allerdings ist Beoris mehr als alle anderen Familienmitglieder darauf aus, großen Ruhm zu erlangen und seinem Namen, der das erste Mal seit der Entstehungszeit der Dynastie vergeben wurde, alle Ehre zu machen.

Biographie: Als einziger männlicher Nachkomme seines Vaters genoss Beoris schon früh die Annehmlichkeiten des Adeligendaseins. Vor allem sein Vater war überglücklich, da nach zwei Mädchen nun endlich auch ein Junge geboren war, der seinen Namen fortführen konnte. Aus Überschwang gab er ihm darauf den Namen Beoris, der seit Bestehen der Dynastie noch nie vergeben worden war, da Beoris der Name eines großen Kriegers und des legendären Stammvaters der Familie war. Doch auch Verantwortung lastet schon seit der frühen Kindheit auf seinen Schultern, so wurde er schon in jungen Jahren in den Künsten des Rechnens und Schreibens geschult, begann mit 8 Jahren die ersten Waffenübungen und wurde seit seinem 14. Lebensjahr auch in Politik, Diplomatie und Militärstrategien unterwiesen. Er beherrscht den Kampf mit Fäusten, Äxten, sowohl einhändig als auch zweihändig geführt, Hämmern, Streitkolben, Speeren und allen Variationen von Schwertern, zu Pferde, zu Fuß, mit und ohne Schild, mit zwei Waffen und mit einer, wobei er es mit dem Schwert sogar zu so großer Meisterschaft brachte, dass er als einer der besten Schwertkämpfer seiner Heimat gilt. Aus Stolz auf seinen Sohn schenkte ihm sein Vater einen Anderthalbhänder, eine schlicht gehaltene Waffe, die sich seit ewigen zeit in Familienbesitz befinden soll und angeblich noch von Zwergen geschmiedet wurde. Ob diese Geschichte stimmt kann niemand sagen, doch erwies sich das Schwert als gute Waffe, mit der Beoris schon aus einigen Kämpfen siegreich hervor gegangen ist. Seine Ausbilder lobten seine Intelligenz, bemängelten jedoch oft seine leichtfüßige Art und die Schwierigkeiten, sich unterzuordnen. Auch wenn er noch keine handfesten Skandale verursacht hat, war er doch schon des Öfteren das Gesprächsthema in den oberen Schichten Tinaes. Meist ließen sie sich über diverse Affären mit den Töchtern einflussreicher Leute aus. Doch trotz solcher Eskapaden erwarb er sich in einigen ersten Reden vor dem Rat einen Ruf als talentierter Redner, während er sich auf im Kampf gegen Räuber auszeichnen und den Ruf eines klugen Offiziers und guten Kriegers erwerben konnte. Doch bevor er nun endgültig den ihm vorbestimmten Pfad mit Armeedienst, Politik und Familie betritt, genießt er noch ein wenig seine erstmals erlangte Freiheit. Es ist beinahe schon eine Tradition in der Familie, dass die jungen Männer durch das Land reisen, wie es auch der erste Beoris getan haben soll. Angeblich erlangte er durch eine List den Adelsstand und so wird auch heute noch versucht, Geschick und Klugheit zu beweisen, um sich des Stammvaters als würdig zu erweisen und die Macht der Familie zu mehren.
Schreibprobe:
Beoris warf sich zu Boden. Er hörte ein Zischen, spürte einen Luftzug und hörte dann ein lautes Krachen. Der Stuhl, der noch vor einigen Augenblicken in seinem Gesicht gelandet wäre, zerbarst an der Wand hinter ihm. Sofort stand Beoris wieder auf den Füßen und blickte dem Wirt in die wütenden Augen.
"Hören Sie, ihre Tochter wollte nur meine Hose..."
Weiter kam er nicht, denn schon flog ein zweiter Stuhl auf ihn zu, dem er mit einem Schritt zur Seite auswich. Normalerweise hätte er die Beine schnellstens ihn die Hand genommen und das sofort Dorf verlassen, doch lagen keine zwei Meter von ihm noch Rüstung, Schwert und vor allem seine Beinkleider auf einem kleinen Schemel. Die Tochter des Wirts kauerte ängstlich schniefend und splitternackt in einer Ecke, darüber sinnierend, was ihr Vater mit dem armen, gutaussehenden Mann so alles anstellt, sobald er ihn in seinen Fingern hat und besonders, was ihr danach widerfahren könnte.
"Guter Mann. Es ist doch nichts passiert. Und so gutaussehend ist sie doch auch..."
Der dritte Stuhl dem er ausweichen musste. Vorsichtig und den Wirt immer im Auge bewegte er sich zu dem Schemel mit seinen Sachen. Der Wirt indes schien der Meinung, dass er seine Taktik ändern müsse. Er hörte auf Stühle zu werfen. Stattdessen zerschlug den Stuhl in seiner Hand am Boden und ging nun mit einem Stuhlbein in der Hand auf Beoris zu. Das war die passende Gelegenheit. Mit einem Sprung war er beim Schemel und kramte unter der Kleidung sein Schwert hervor. Sofort erstarrte der Wirt.
"Haben Sie zufällig einen Raum, den man abschließen kann?"
Der Wirt antwortete nicht und starrte ihn hasserfüllt an. Er schien zu überlegen, ob ein Hieb mit dem Schwert nicht doch besser war als die Schmach zu ertragen, untätig herumstehen zu müssen. Beoris nahm den Gedanken auf und schlug mit der flachen Seite seiner Waffe zu. Der Wirt brach bewusstlos zusammen. Als er wieder zu sich kam und schreiend durch die Gassen lief hatte Beoris das Dorf schon verlassen. Das Einzige was der Wirt noch vorfand, waren die Reste seiner letzten und unbezahlten Mahlzeit.
Sonstiges: Auf seiner Reise ist er mit einem schwarzen Hengst aus tinaeischer Zucht unterwegs, den er Gewittersturm getauft hat. Tinaeische Pferde werden in ganz Amanohara wegen ihres sicheren Tritts, ihrer ruhigen Art und vor allem großen Kraft und Ausdauer geschätzt. Somit sind sie optimale Reisepferde, auch wenn einige Leute fehlende Geschwindigkeit in Sprints bedauern. Gewittersturm stammt vom familieneigenen Gehöft und wurde ihm bei seiner Abreise zusammen mit eine beachtlichen Menge Gold übergeben, welches er, zusammen mit all seinem anderen Besitz, den er auf seiner Reise mitgenommen hat, in den Satteltaschen verstaut. Als ein weiteres Abschiedsgeschenk erhielt er von seiner Zwillingsschwester eine Kette mit einem goldenen Anhänger, der Pfeil und Bogen darstellt. Diese Kette legt Beoris nie ab, denn ihr Anblick erinnert ihn immer an seine Heimat Tinae, den die Stadt umgebenden Wald, seine Kindheit und natürlich an seine Schwester, mit ihrem außerordentlichen Sinn für Humor.


Zuletzt von Beoris am So Nov 14, 2010 7:45 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 4:35 pm

Bevor ich jetzt genauer auf die eigentliche Bewerbung eingehe ,
Tenschino Yona schrieb:


Hinweise für einen guten Stecki:


  • Länge mindestens 1500 Wörter


Du hast nur 636 =)
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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 4:36 pm

Echt? Süß^^
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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 4:39 pm

Wir warten mit der bewertung des rests, bis sich die Länge mal gut verdreifacht hat^^

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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 7:16 pm

Weißt du , wie du noch die letzten 200 Wörter dazukriegen kannst? Schreib zum Beispiel die Ausbildung etwas aus. "Er wurde zum Krieger und Offizier ausgebildet" Das gibt uns kaum bis keine Infos über seine tatsächliche Ausbildung^^ Zum Beispiel kannst du erwähnen , dass er mit seinem Schwert umgehen kann , ob und wie gut er mit Ausrüstung im Freien umgehen kann , Karten , Strategie oder ob er waffenlosen Kampf beherrscht. Gibt es vielleicht noch andere Waffen die er benutzen kann?

Oder du packst noch ein wenig was zum Aussehen , hat er besondere körperliche Merkmale? Narben , Tattoos ode rähnliches? Dann die Kette die er geschenkt bekommen hat , sieht man doch sicher auch. Unter sonstiges schreibst du , dass er eine beachtliche Menge Gold mitbekommen hat , die sieht man sicher auch irgendwo nicht? Sind ja schließlich keine Scheine die man bequem in einer Tasche verstauen kann oder so , sondern Münzen.

Du siehst , es gibt noch genug Material um locker 300-400 Wörter draufzupacken ^^
Ansonsten klingt der Steckie schon relativ gut.
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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 7:54 pm

Schön , jetzt hasst du genau 1500 ^^ Und ich konnte jetzt bei einem schnellen Blick dadrüber nichts ernsthaft schlimmes mehr feststellen , dass heißt , wenn Yona nichts mehr zu beantragen hat , geb ich mein Angenommen =)

Ich hoffe nur , dass du dir der Tatsache bewusst bist , dass du bei sovielen Fähigkeiten im Bereich der Kampfkunst (Die du alle innerhalb von 13 Jahre gelernt hast) keine von ihnen wirklich perfekt beherrschen kannst. Du kannst meinetwegen ein guter Schwertkämpfer sein und akzeptabel im Rest aber mehr (vorläufig , wer weiß wie sich die Dinge entwickeln) nicht mehr.
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Tenschino Yona
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BeitragThema: Re: Beoris   So Nov 14, 2010 8:20 pm

Ich bin auch einverstanden und mache dich nochmals auf die Bemerkung von Quan aufmerksam: Um wirklich alles gut beherrschen zu können, hättest du wesentlich mehr Jahre mit Training verbringen müssen. Aber ich vertraue dir und bin aufgrund der Posts vom alten Amanohara der Meinung, dass du nicht zu Powergaming tendenzierst^^ Angenommen!

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